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Braque, Georges

*1882 Argenteuil (FR) – †1963 Paris (FR)

Hineingeboren in eine Malerfamilie, geht der 17-jährige Braque 1899 nach Paris, folgt seinen Jugendfreunden Dufy und Friesz. Zunächst impressionistisch beeinflusst, beginnt kurz danach die Zeit des Experimentierens im Dunstkreis der Avantgardisten der École de Paris. Um 1904 lernt er Picasso kennen, der im Bateau Lavoir wohnt. Braque schräg gegenüber in der Rue d’Orsel. Man besucht sich, tauscht Kenntnisse und Techniken aus, es werden Farben gemischt, die "nicht zusammengehören", und ohnehin alles infrage gestellt, was bisher Gültigkeit hatte. Der Fauvismus ist geboren, kurz darauf der Kubismus. Die ersten Werke der legendären "Papiers collés" entstehen. Zwei Weltkriege unterbrechen die künstlerische Arbeit Braques. Nach Ende des zweiten Weltkriegs bekommt die Druckgrafik einen zunehmenden Stellenwert, sein Augenmerk gilt nun dem Schaffen von Radierungen und Lithographien, und hier wiederum einem bestimmten Sujet, das er bis zu seinem Lebensende nicht mehr aufgibt: dem Vogel.




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