Originalgrafik oder Reproduktion?
Nützliche Tipps zum Grafikkauf im Internet
Der Kauf von Original(!)-Druckgrafik bekannter Künstler über das Internet ist ein heikles Thema, das selbst für Experten so manche Tücken und Fallstricke bereit hält. Bspw. bei eBay und "anderswo im Internet" müssen Sie sich im Wesentlichen auf den Wahrheitsgehalt der gemachten Angaben verlassen können. Deshalb halten wir Transparenz und umfassende Information für den besten Schutz vor Fehlkäufen.
Das Schlimmste zuerst:
Die meisten dort angebotenen "Originaldrucke" sind Reproduktionen
(Kunstdrucke)!
Wer die Graphikangebote auf Internetplattformen aufmerksam
verfolgt, wird sich oft verwundert die Augen reiben: da lässt sich mit
der Behauptung, dieser Druck sei ein "Original", ein erstaunlich hoher
Umsatz erwirtschaften - für etwas, das in Wahrheit die Kopie eines
Originals mittels fotomechanischer Reproduktionstechnik (also ein Kunstdruck)
ist. Fachleute schätzen, dass allein in Europa rund 1 Mio. Raubkopien
von Original-Lithographien (illegale Nachdrucke) bedeutender Künstler
wie Pablo Picasso, Salvador Dali, Marc Chagall, Andy Warhol, Josef Albers u.a.
exisitieren[1], zusätzlich zu den legal hergestellten Kunstdrucken ("Reprints").
Schaut man sich solche Angebote genauer an - und im Internet lassen sich Tausende
davon finden - kann man folgende Systematik entdecken:
Später hergestellte Kopien (Nachdrucke) eines wertvollen Originals, vom
Rechteinhaber (meist Verwertungsgesellschaften) geschäftstüchtig "angereichert"
mit Nummerierung ("Limitierte Auflage!") und von
der Kopier-Industrie auf Bütten gedruckt, werden stets mit Bezug auf die
ursprüngliche Originalarbeit angeboten. Überfrachtete Artikelbeschreibungen
sollen dabei die "Besonderheit" betonen, "Echtheitszertifikate",
"Expertisen" und Referenzangaben (die sich natürlich auf das
Original und nicht die angebotene Kopie beziehen) die Authentizität bzw.
Originalität belegen. Parallel dazu wird rhetorisch getrickst, was das
Zeug hält, oder schlicht gelogen, indem etwas als "Original
Lithographie" bezeichnet wird, was in Wahrheit nur das
Foto von einem Original ist.
Das eigentliche Problem daran: im Internet (und nur dort!) sehen beide
Blätter - bspw. eine Original-Lithographie von Marc Chagall und ihre Kopie,
also ein legal oder illegal hergesteller Kunstdruck - nahezu identisch aus.
Verspricht der Verkäufer zudem ein "Echtheitszertifikat", greift
der unerfahrene Grafikkäufer beruhigt zu. Und so wechseln regelmäßig
Woche für Woche Hunderte von "Originalen" den Besitzer, die keine
sind. So perfide es klingen mag: das Angebot eines vom Verkäufer selbst
oder dessen Handlangern ausgestellten "Echtheitszertifikates" ist
in den meisten Fällen ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich nicht
um eine Originalgrafik handelt. Keine seriöse Kunsthandlung und
keines der renommierten Auktionshäuser verspricht für ein originalgrafisches
Blatt ein anderes "Echtheitszertifikat" als die präzise(!) Angabe
der Werkverzeichnis-Referenz - und das aus gutem Grund (s.
unten in der Checklist).
Wichtig: heben Sie alle Unterlagen gut
auf, in denen Ihnen "Originalität" zugesichert
wurde (insbesondere auch die Rechnung) bzw. lassen Sie sich diese unbedingt
vor dem Kauf schriftlich bestätigen - nur so haben Sie
eine über Ihr Rückgaberecht hinausgehende Handhabe, um im Betrugsfall
auch nach Jahren noch zu Ihrem Recht zu kommen!
Generell gilt: Je bekannter ein Künstler, desto VORSICHT!
Mit
zunehmendem Bekanntheitsgrad steigt die Gefahr, auf eine der zahllosen im Umlauf
befindlichen Reproduktionen (Kunstdrucke) oder Blätter mit gefälschten
Signaturen hereinzufallen. Gehen Sie grundsätzlich davon aus, dass die
große Mehrzahl dieser Grafiken von Marc Chagall, Pablo Picasso,
Salvador Dali, Joan Miro, Andy Warhol, Otto Dix und
anderer berühmter zeitgenössischer Künstler KEINE Originalgrafiken
sind bzw. eine gefälschte oder lediglich gedruckte Signatur tragen.
Immer wieder machen spektakuläre Betrugsfälle deutlich, mit welcher
Dreistigkeit und krimineller Energie Fälscher und Betrüger vorgehen:
so wurden etwa 1992 in einer Lagerhalle 75.000 gefälschte Drucke
"von" Dali, Miró, Picasso und Chagall im Wert von
1,8 Milliarden Dollar entdeckt - produziert im Auftrag eines bekannten New Yorker
Verlegers. Solche Vorfälle zeigen auch, wie heikel und komplex der Kauf
von Druckgraphik ist - solange man auf "Zertifikate (engl. "COA's"),
Expertisen & Co." hereinfällt, statt sich kompromisslos an Werkverzeichnissen
und Fachliteratur zu orientieren.
Anlässlich des 25. Todestages von Marc Chagall berichtete die "Welt"
im März 2010 über Machenschaften obskurer Händler,
die ihre Ware insbesondere auch gerne bei eBay anbieten, stets angereichert
mit Aussagen wie "durch Editeur limitierte und nummerierte Granolithographie
in exquisiter Qualität auf feinstem Büttenpapier", natürlich
immer incl. einer selbst verfassten "Expertise" oder eines "COA"
(Certificate of Authenticity). Da diese Begriffe nicht geschützt sind,
kann sich tatsächlich jeder als Experte ausgeben - und die "Echtheit"
wovon auch immer bestätigen.
Im Folgenden haben wir eine Checklist für den Kauf von Originalgrafik
zusammengestellt, deren Berücksichtigung einen Fehlkauf zwar nicht völlig
ausschließt, seine Wahrscheinlichkeit jedoch deutlich reduzieren kann.
Definition "Originalgrafik":
Es gibt verschieden strenge Definitionen, wann es sich
bei Druckgrafik um Originalgraphik* bzw. um Kunstdrucke / Reproduktionsgrafik
handelt. Während in früheren Definitionen zwingende Bedingung war,
dass nicht nur die künstlerische Leistung, sondern auch der Vervielfältigungsvorgang
durch den Künstler selbst zu erfolgen hat, tragen zeitgemäße
Definitionen dem Umstand Rechnung, dass sich kein Künstler heutzutage vorschreiben
lässt, auf welche Weise er seine grafischen Arbeiten herstellen und vervielfältigen
darf.
So haben sich auch bekannte Künstler aus Spaß am Experimentieren
bspw. des Offsetdrucks bedient: Joan Miró z.B. übermalte höchstpersönlich
Offsetabzüge zu Original-Lithographien, Horst Antes wiederum bearbeitete
eigenhändig Offsetvorlagen (Zinkplatten, Folien, Gummigewebe) und erfand
auf diese Weise die Offsetradierung (Offsetgravüre). Während solche
Arbeiten zweifellos Originalgrafiken sind und deshalb auch im Werkverzeichnis
des Künstlers stehen, ist die bloße (photo-)mechanische Übertragung
eines existierenden Originals (Gemälde, Zeichnung, Collage oder Graphik)
stets eine Reproduktion und somit keine Originalgrafik. Entsprechend
lautet die zeitgemäße Definition für Originalgrafik:
"Ist eine Grafik(-auflage)
die einzig existierende Realisierung
eines künstlerischen Konzepts, also in keiner weiteren Technik existierend,
handelt es sich um Original-Druckgrafik."
Checklist für den Kauf von Original(!)-Grafik:
Wenn Sie beim Kauf von Druckgrafik
berühmter Künstler sichergehen wollen, ein Original statt einer Reproduktion
zu erstehen, orientieren Sie sich also vor allem daran, ob eine Grafik im
Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt ist. Bestehen Sie insbesondere
bei bekannten Künstlern auf einer präzisen Angabe der Werkverzeichnis-Nummer
– und glauben Sie nicht einfach jeder Nummer, sondern überprüfen
Sie sie. Eine Grafik, die im Werkverzeichnis nicht vermerkt bzw. dort nur mit
abweichenden Angaben aufgeführt ist, ist keine Originalgrafik! Hingegen
sind Grafiken nicht sehr bekannter oder gerade erst auf sich aufmerksam machender
Künstler fast immer echt - eine Fälschung oder Reproduktion würde
sich nicht lohnen. Werkverzeichnisse sind hier oft (noch) nicht vorhanden bzw.
erst im Entstehen begriffen.
Fehlt der Hinweis auf ein Werkverzeichnis, oder weicht das angebotene Blatt
von den Angaben im Werkverzeichnis ab, fragen Sie den Verkäufer, welche
Argumente er für die Echtheit des Blattes hat. Vergleichen Sie penibelst
die Angaben zu den Abmessungen (Darstellungs- und Blattgröße), Auflagenhöhen
und Datierungen, die Angaben zur Signatur und Nummerierung bzw. Bezeichnung
sowie zur Papiersorte (Wasserzeichen). Jede Abweichung sollte Skepsis hervorrufen
- dann haben Sie es höchstwahrscheinlich mit einer Reproduktion zu tun,
die mit der ursprünglichen Originalarbeit nichts mehr gemein hat. Schon
gar nicht deren Wert!
Nachstehend sind die gängigsten Tricks aufgeführt,
mit denen man versucht, Ihnen Reproduktionsdrucke statt Originalgrafik
als "echt" zu verkaufen.
"Alarmstufe" |
Thema / Aussage: |
Hinweis dazu: |
|---|---|---|
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Expertisen
Echtheitszertifikate COA's |
Kaufen Sie niemals eine Grafik nur wegen des in
Aussicht gestellten "Echtheitszertifikates"! Expertisen, Zertifikate & Co.
sind ein aus den USA eingeschlepptes Übel, die Kunstdrucken aus "Limited
Editions" (s. dort) den Anschein von Originalität und Wert
geben sollen - und die natürlich nie von einem "Experten" (einem
vereidigten Kunstsachverständigen) ausgestellt wurden, sondern meist
vom Verkäufer selbst bzw. dessen Handlangern. Das einzige seriöse "Echtheitszertifikat“ ist
ein präziser Nachweis im Werkverzeichnis, die es von nahezu
allen großen Künstlern gibt, in Verbindung mit einer detaillierten Rechnung.
Da Werkverzeichnisse oft teuer sind, fragen Sie in Kunsthallen oder Kunstmuseen
danach – dort finden sich oft gut ausgestattete Bibliotheken. Echte "Expertisen" und "Echtheitszertifikate" werden
Sie aufgrund der hohen Kosten, die naturgemäß dafür anfallen,
immer nur in Verbindung mit Unikaten oder extrem wertvoller Grafik finden,
für die es u.U. keine Werkverzeichnisunterlagen gibt. Wie oben bereits erwähnt: heben Sie alle Unterlagen, die Sie zum Kauf eines angeblichen Originals bewogen haben, gut auf, um auch noch in späteren Jahren rechtlich handlungsfähig zu sein - wenn sich ggf. herausstellt, dass Sie hintergangen wurden. |
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"Limitierte Auflage!"
"Limited Edition!" |
Hier wird in der Regel ein positiv besetzter Begriff verwendet, um etwas zu verkaufen, das in Wahrheit die Kopie eines Originals mittels fotomechanischer Reproduktionstechnik (also ein Kunstdruck) und so "limitiert" ist wie eine Tageszeitung. Verkaufsfördernd "hübsch gemacht" durch handschriftliche Nummerierung (die suggerieren soll, der Künstler selbst habe sie vorgenommen) sowie die Verwendung von Büttenpapieren sollen hohe Preise erzielt werden, oftmals von dubiosen "Echtheitszertifikaten" oder "Expertisen" unterstützt. |
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Nummeriert,
jedoch nicht signiert |
Die (handschriftliche) Nummerierung eines Blattes ohne handschriftliche Signatur ist fast immer ein Hinweis darauf, dass Sie es mit einem Kunstdruck aus einer der o.g. "Limitierten Auflagen" zu tun haben, statt mit einer Originalgrafik. Gedruckte Signaturen und Blindprägungen mit dem Namenszug des Künstlers sollen helfen, diesen Umstand zu kaschieren. |
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"Vom Künstler autorisiert"
"Autorisierter Nachdruck" "Noch zu Lebzeiten..." |
...sind weitere, von der "Limited Edition-Industrie" gerne genutzte Aussagen, um ihrer Reproduktionsgrafik den Anschein von Originalität zu geben - und das völlig legal. Ein solches Blatt bleibt jedoch immer nur die Kopie eines Originals, und sei es noch so limitiert oder autorisiert. Zu dieser für den Laien schwer zu entwirrenden Situation haben die Künstler bzw. deren Erben leider selbst beigetragen: viele der "ganz Großen" haben noch zu Lebzeiten (bzw. nach deren Tod die Erben) die Rechte zur Reproduktion von Originalen vermarketet. Zwar wurde in diesen Fällen meist das Größenverhältnis verändert - die Kopien also vergrößert oder verkleinert nachgedruckt, um Verwechslungen mit den Originalen zu verhindern. Doch geschah dies oft nicht konsequent genug, sodass den beiden Merkmalen "Darstellungsgröße" und "Blattgröße" größte Priorität zukommt, beim Abgleich mit den Angaben im Werkverzeichnis. |
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"vgl. Mourlot" o.ä.
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...bedeutet: Es handelt sich nicht um das im Werkverzeichnis von Mourlot (oder anderen Herausgebern) beschriebene Blatt, sondern um eine Reproduktion dieses Blattes, ein ähnliches, nachgedrucktes Motiv etc. Hier versucht man, Sie durch Nennung eines bekannten, seriösen Namens und in Anlehnung an das Original in die Irre zu führen. Wird Ihnen hingegen die Reproduktion eines Originals ohne den Zusatz "vergleiche / vgl." bei der WVZ-Angabe angeboten, handelt es sich schlicht um einen Betrugsversuch. |
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"Wird im Passepartout geliefert"
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Ein beliebtes Mittel, um Ihnen die nähere Untersuchung des meist fest im Passepartout verklebten Blattes zu erschweren, denn es würde durch die Entnahme vermutlich beschädigt. Das ist der eigentliche Zweck dieser Passepartouts: eindeutige Hinweise darauf zu kaschieren, dass es sich nicht um eine Originalgrafik handelt. |
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"Dachbodenfund"
"Flohmarktkauf" "Echter Picasso???" |
...oder auch "Ich kenne mich da nicht so aus..." mit nachfolgenden, eindeutigen Hinweisen auf einen bekannten Künstlernamen sind beliebte Tricks, um Ihre Aufmerksamkeit in eine bestimmte Richtung zu lenken - ohne eine unwahre Behauptung gemacht zu haben. So gut wie immer haben Sie es in solchen Fällen mit Fälschungen zu tun. |
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"Handsigniert",
jedoch nicht nummeriert bzw. bezeichnet |
Skepsis ist angesagt, wenn ein signierter Abzug nicht nummeriert ist – dann kann es sich zwar bspw. um eines der (echten) Jahresgaben-Blätter eines Kunstvereins handeln, die grundsätzlich nicht nummeriert waren bzw. sind – aber auch um eine Fälschung, die aus "gutem" Grund fast nie nummeriert sind. |
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"Lithographien"
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...sind nicht automatisch Original(!)-Lithographien - ein Begriff, der ausschließlich Steindrucken zusteht. Häufig handelt es sich um spätere Reproduktionen eines Originals auf fotomechanischem Weg, oftmals als "Granolithographie, Chromolithographie-, Offset- oder Photo-Lithographie" bezeichnet. Unseriöse Anbieter verwenden dennoch gerne das wichtige Wörtchen "Original", dann aber meist an anderer Stelle oder so zweideutig, dass ihnen Betrugsabsicht nur schwer nachzuweisen ist. Lassen Sie sich in solchen Fällen schriftlich geben, dass es sich um eine Original-Lithographie von(!) - nicht "nach" - dem betreffenden Künstler handelt! Geben Sie sich auch nicht mit Bezeichnungen wie "Originaler Druck " o.ä. zufrieden - denn natürlich ist auch ein Kunstdruck oder gar eine Fälschung ein tatsächlich gedrucktes Stück Papier. |
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"Lichtdrucke"
"Heliogravüren" "Schablonendrucke" "Zinkätzungen" "Faksimiles" "Quadrichromien" |
...mit und ohne "Original" sind nur einige Bezeichnungen, die stets eine Reproduktionstechnik be- oder umschreiben. Hier handelt es sich in aller Regel nicht um Originalgrafik, von wenigen Ausnahmen abgesehen (s.o. Stichwort "Horst Antes"). |
[1] Marcolli/Wiedemann:
Distinction of Original and Forged Lithographs by Means of Thermogravimetry
and Raman Spectroscopy, Journal of Thermal Analysis and Calorimetry, 2001,
Nr. 3, S. 987-1000
* Zur Definition des Begriffes "Originalgrafik" gibt
es umfangreiche Literatur. Als Standardwerk gilt nach wie vor
das Buch von Walter Koschatzky: "Die Kunst der Graphik".
13. Auflage. dtv - Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1975, ISBN 3423307420
Empfehlenswert für die schnelle Information sind auch die Ausführungen bei wikipedia (Bspw. "Originalgrafik" oder "Lithografie" in die Suche eingeben). Dort ist in gut verständlichen Worten der Unterschied zwischen "Original und Reproduktion" bei Druckgraphik erklärt und das Wesentliche zu den gängigen Drucktechniken zu finden.






